Als führendes Unternehmen, das sich ethischer Produktion und Produkttransparenz verschrieben hat, CHH Power CHH Power überwacht Unregelmäßigkeiten in der Branche genau – darunter sticht der Betrug mit Transformatoren, bei dem Aluminium als Kupfer ausgegeben wird, als besonders kriminelle Praxis hervor. Dieser Betrug besteht darin, Transformatoren mit Spulen aus Aluminium (einschließlich Ausführungen mit halb Kupfer, halb Aluminium, Aluminiumfolie oder Vollaluminium) als hochwertige Kupferspulentransformatoren auszugeben. Betroffen sind sowohl dreiphasige Trockentransformatoren als auch ölgekühlte Leistungstransformatoren. Die Analyse von CHH Power verdeutlicht die extreme Verschleierung dieser illegalen Handlung und skizziert gleichzeitig wichtige Ermittlungsansätze auf Grundlage von Branchenstandards und Produktionsprozessen.
1. Die verborgene Natur des Betrugs mit Aluminium-als-Kupfer-Transformatoren
Die Branchenforschung von CHH Power nennt vier Hauptgründe, warum dieser Betrug so schwer aufzudecken ist und daher eine anhaltende Herausforderung für Regulierungsbehörden und Käufer darstellt:
- Terminal-Tarnung durch FertigungsprozessSelbst Transformatoren mit Aluminiumspulen verwenden Kupfer-Aluminium-Übergangsmuffen für die Anschlüsse, die anschließend mit Isoliermaterial umwickelt werden. Mit bloßem Auge erscheinen die freiliegenden Anschlüsse vollständig aus Kupfer. Ohne Einblick in den Produktionsprozess ist es nahezu unmöglich, Kupferspulen-Einheiten allein anhand des Aussehens der Anschlüsse oder des fertigen Produkts von Aluminium-/Hybridspulen-Einheiten zu unterscheiden – eine Bestätigung erfordert in der Regel eine Demontage.
- Hohes Demontagerisiko schreckt Strafverfolgungsbehörden abDie Demontage eines Transformators ist mit erheblichen Kosten verbunden (Zehntausende bis Hunderttausende Yuan). Strafverfolgungsbehörden tragen ein beträchtliches Wertrisiko, wenn die Demontage keinen Betrug bestätigt, was zu einem Zögern beim Eingreifen führt.
- Technische TestbeschränkungenBei angemessener Konstruktion können die gängigen technischen Prüfverfahren (z. B. Verlustleistung, Wirkungsgrad) nicht zwischen Kupfer- und Aluminium-/Hybridspulen unterscheiden. Das bedeutet, dass Standardleistungsprüfungen den Materialaustausch möglicherweise nicht aufdecken.
- Interne Geheimhaltung in betrügerischen UnternehmenDiese Praxis beschränkt sich auf Schlüsselpersonal und wird innerhalb des Unternehmens als streng geheim behandelt. Das Fehlen interner Informationen schützt den Betrug zusätzlich vor externer Aufdeckung.
2. Untersuchungsschwerpunkt: Abgleich des Spulenmaterials mit den gekennzeichneten Spezifikationen
CHH Power betont, dass sich die Untersuchungen auf ein Schlüsselprinzip konzentrieren müssen: die Überprüfung, ob das tatsächliche Spulenmaterial des Transformators den in seinem Modell angegebenen Spezifikationen entspricht, wie von der Behörde vorgeschrieben. Methode zur Zusammenstellung von Transformator-Produktmodellen.
Diese Norm erfordert eindeutig Buchstabencodes zur Unterscheidung der Spulenmaterialien:
- Kupferspulen: Kein Buchstabencode im Modell.
- Aluminiumspulen: Gekennzeichnet mit dem Buchstaben „L“.
- Halb-Kupfer-Halb-Aluminium-Spulen: Gekennzeichnet mit „TL“.
- Aluminiumfolienspulen: Gekennzeichnet mit „CLB“.
Um diesem Prinzip gerecht zu werden, empfiehlt CHH Power, sich während des gesamten Transformatorenproduktionsprozesses auf fünf kritische Kontrollpunkte zu konzentrieren – Schlüsselbereiche, in denen typischerweise Abweichungen beim Materialaustausch auftreten.
3. Fünf kritische Untersuchungspunkte in der Produktion
(1) Spulenwickelwerkstatt: Rückverfolgung des Rohmaterialflusses
Dies ist die wichtigste Beweisquelle für Materialaustausch. Die Ermittler sollten:
- Sichere, vor Ort verfügbare Nachweise über die Herstellung von Aluminium-/Hybridspulen, wie z. B. Verarbeitungszeichnungen, Produktionspläne oder Halbfertigspulen.
- Falls vor Ort keine Aluminium-/Hybridspulen gefunden werden, prüfen Sie das Rohmateriallager auf Ein- und Ausgänge von papierisolierten Aluminiumdrähten oder Aluminiumfolie. Gleichen Sie Mengen und Spezifikationen mit den nachfolgenden Produktionsprozessen ab, um fehlende Materialien zu identifizieren.
CHH Power weist darauf hin, dass seriöse Hersteller (wie sie selbst) detaillierte und nachvollziehbare Aufzeichnungen über den Kauf und die Verwendung von Kupferdraht führen – das Fehlen solcher Aufzeichnungen kann auf Betrug hindeuten.
(2) Transformatorbaugruppe: Überprüfung der Übereinstimmung der Seriennummern
Alle Transformatorkomponenten (einschließlich der Spulen) werden hier montiert, wobei jede Einheit zur Identifizierung eine eindeutige Seriennummer erhält. Die Ermittler sollten:
- Dokumentieren Sie die Anzahl der montierten Transformatoren und klären Sie die Regeln für die Seriennummerierung.
- Seriennummern klassifizieren und zählen, um sie mit den Lagerbestandsaufzeichnungen abzugleichen. Abweichungen (z. B. nicht erfasste Seriennummern oder nicht übereinstimmende Materialetiketten) können darauf hindeuten, dass Aluminium-/Hybridspulen-Einheiten Seriennummern zugewiesen bekommen, die für Kupferspulen-Produkte vorgesehen sind.
(3) Testphase: Überprüfung der Echtheit des Berichts
Alle fertigen Transformatoren werden einzeln geprüft; nur diejenigen, die die Prüfung bestehen, erhalten vor dem Versand ein Prüfsiegel. Betrügerische Unternehmen manipulieren häufig Prüfberichte.
- Werden Transformatoren mit Aluminium-/Hybridspulen als Kupferspulentransformatoren verkauft, werden die Prüfberichte gefälscht, um die Spezifikationen für Kupferspulen aufzulisten (oft gemäß „Anweisungen des Managements“).
- Die Prüfer sollten überprüfen, ob die Seriennummer auf dem Prüfberichtabschnitt mit der des Endprodukts übereinstimmt und ob die technischen Parameter (z. B. Verlustwerte) mit dem gekennzeichneten Spulenmaterial übereinstimmen. Die internen Prüfungen von CHH Power erfordern eine doppelte Unterschrift für die Berichte, um Manipulationen zu verhindern.
(4) Fertigwarenlager: Bestandswidersprüche aufdecken
Lageraufzeichnungen decken häufig Materialverfälschungen durch uneinheitliche Etikettierung von Wareneingängen und -ausgängen auf. CHH Power hebt typische Warnsignale hervor:
- Nicht übereinstimmende Etiketten für eingehende und ausgehende DatenAluminium-/Hybridspulentransformatoren werden unter der Bezeichnung „Aluminiumspulentransformator“ gelagert, aber als Kupferspulentransformatoren ausgeliefert.
- Fehlende Aufzeichnungen aus AluminiumspulenAlle Einheiten sind als Kupferspulentransformatoren erfasst, es gibt keine Hinweise auf Aluminium-/Hybridspulen im Bestand.
- Tricks mit codierten SeriennummernEinige Unternehmen verwenden unbeschriftete Typenschilder und bringen lediglich codierte Aufkleber an (z. B. „0+Jahr-Monat-Seriennummer“ für Kupfer, „1+“ für Aluminium, „2+“ für halb Kupfer-halb Aluminium, „3+“ für Aluminiumfolie), um die Materialarten intern zu verfolgen und gleichzeitig externe Käufer zu täuschen.
CHH Power setzt sich für eine strengere Branchenaufsicht ein, einschließlich Materialprüfungen durch Dritte und einer standardisierten Produktionsdokumentation, um Betrug mit Aluminium als Kupfer zu beseitigen und die Marktfairness zu schützen.
